WIE ES WURDE, WAS ES IST - unsere Chronik

 

 

 

 


2009

Unsere Testklasse ist gut gewachsen. Seit Januar unterrichtet Alice nicht mehr allein. Die Schülergruppe hat die Lehrerin Frau Jana Hrabcová übernommen.

Im Herbst haben wir die Klasse in drei Gruppen geteilt: für Kinder im Vorschulalter, für Erst- und Zweitklässler und die Kinder der dritten bzw. höheren Klassen. Wir haben die Lehrerinnen Frau Veronika Branická und Frau Daniela Fousková in unser Lehrerteam aufgenommen.

Am Ende des Jahres haben wir in das Programm auch den Unterricht für Kinder aufgenommen, die noch nie die Gelegenheit zum Lernen der tschechischen Sprache hatten.

In Sommer fand in Prag auf dem Direktorium der Tschechischen Zentren erste internationale Begegnung der Leiterinnen der ČŠBH - Schulen in der Welt. Da waren wir schon zu acht! Wer bei der Begegnung anwesend war und was auf dem Programm stand, finden Sie bald hier.

In diesem Jahr haben unsere Kinder das Erste Mal an dem internationalen Wettbewerb der Tschechischen Schulen ohne Grenzen um die schönste Illustration zu dem Buch “Anastasia, die Elster ohne Gefieder” teilgenommen. Aus den drei möglichen Gewinnen ist einer nach Berlin gewandert.

Zur diesjährigen Nikolausfeier lud uns Herr Botschafter in die Tschechische Botschaft ein. Es kamen wieder an die 200 Gäste.

2008
Wir bekamen vom tschechischen Außenministerium das erste mal Geld geschenkt. Und im Sommer folgten weitere für uns überwältigende Ereignisse. Wir haben uns als die dritte Gründungsfiliale an die Tschechische Schule ohne Grenzen (entstanden in Paris) angeschlossen.

Wir nennen uns nun „Mateřídouška - Česká škola bez hranic Berlín (Tschechische Schule ohne Grenzen) und arbeiten unter der Schirmherrschaft des Tschechischen Zentrums in Berlin unter der Leitung von Herrn Martin Krafl und unter der Dauerschirmherrschaft des Botschafters JUDr. Rudolf Jindrák.

Das haben wir am 5. Dezember zusammen mit mehr als 60 Kindern und 140 Erwachsenen mit unserer ersten gemeinsamen Nikolausfeier im Tschechischen Zentrum gefeiert. Ab sofort halten wir einmal in der Woche Sprechstunden im Tschechischen Zentrum.

Ins Programm aufgenommen haben wir den Lese- und Schreibunterricht in Tschechisch von zweisprachigen Schulkindern (von 6 bis bisher 11 Jahren) aufgenommen. Wir haben auch unsere eigene tschechische Kinder- und Jugendbibliothek angelegt.

Im Juni haben wir uns anlässlich des Internationalen Kindertages bei unserem ersten Picknick in “Treptower Park” getroffen.

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2007
Dank der Empfehlungen der Botschaft der Tschechischen Republik und des Tschechischen Zentrums in Berlin und der Schirmherrschaft des tschechisch - deutschen Kunstvereins pro arte vivendi e.V. können wir unseren ersten Antrag auf finanzielle Hilfe aus dem „Krajanský– Fond“ der des Außenministeriums in Prag stellen.

Auf die Einladung der Direktorin des Tschechischen Zentrums in Berlin, Frau Mouralová, beteiligt sich Mateřídouška in Mai mit ihrem Programm für Kinder am Tag der offenen Tür der Tschechischen Zentren.

In Zusammenarbeit mit der Lehrerin Frau Jitka Hovězáková, Spezialistin für dramatische Erziehung, veranstalten wir tschechischsprachige Workshops unter dem Namen „Divadelní brousek jazyka“ (Sprache schleifen mit Theater).

2006
Die städtische Einrichtung für Familien mit kleinen Kindern „Elternzentrum", wo wir uns treffen, wurde privatisiert und heißt jetzt „Familienzentrum Mehringdamm“. Der neue Träger ist „PFH“. Dieser stellt uns weiterhin seine Räume zur Verfügung, bietet uns neuerdings aber auch eine Reihe weiterer Möglichkeiten, wie bilingual geführte interkulturelle Kunstwerkstätten, an den sich auch Tschechisch sprechende Kinder beteiligen.

Wir organisieren die ersten Ferienbegegnungen. Die Kinder und deren Eltern stellen uns ihre beliebten Parks und Spielplätze vor.

Das Theater „Figurentheater Grashüpfer“ in Berlin ermöglichte uns die Vorstellung des Theaters “Tineola” im Tschechisch. Wir haben die Vorstellung „Morgenstern und Abendstern” gesehen. Während der Veranstaltung “Puppen aus dem Koffer von Frau Bartoňová” (Loutky z kufru paní Bartoňové) erzählten uns die Künstlerin Michaela Bartoňová mit dem Schauspieler Ralf Lücke über Ihre Puppen und Marionetten.

2005
Mithilfe der Designerin Zuzana Richter arbeitet Alice an der Entstehung der Homepage im Internet, die sie ab November besuchen können.

Das Theater „Charlottchen“ in Berlin hat uns eine Vorstellung des tschechischen Theaters „Buchty a loutky“ in Tschechisch ermöglicht. Wir haben „Drei kleine Schweinchen” (Tři malá prasátka) gesehen.


2004
Im Februar findet das erste Dienstagstreffen der Kinder im Vorschulalter und deren Eltern unter der Bezeichnung „České hrátky“ (Tschechische Spielgruppe) statt. Seit dem wächst die Gruppe durchschnittlich um eine Familie wöchentlich an. Die Anzahl und die Qualität der Angebote steigt stetig und passt sich den jeweiligen Wünschen und Bedürfnissen der Klientel an.

2003
Alice Scholze sucht in Berlin tschechisch sprechende gleichaltrige Freunde für ihre erste Tochter, u. a. mit Hilfe einer Anzeige auf der Webseite des Tschechischen Zentrums. Sie hat Erfolg - es melden sich gleich mehrere.
Sie sammelt Anschriften und sucht Räume, wo sich alle regelmäßig treffen könnten.

 
 
 

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